
Therese Struve kommt 1844 in Lübeck auf die Welt. In der Wahmstraße. Draußen tobt ein Schneesturm.
Thereses Lust auf das Leben ist unermesslich. An der Ernestinenschule glänzt sie. Ihre Aussichten als junge, begabte Frau? Heiraten. Oder Depression.
Eines Morgens klingelt es an der Haustür. Vor Therese steht der junge, mitreißende Direktor ihrer Schule, Wilhelm Deecke …
Ihre Memoiren sind eine Liebeserklärung an Lübeck. Eine Erinnerung an kleine Händler, große Theaterabende, Orgelkonzerte bei Kerzenschein, Schlittenfahrten durch die Altstadt – und Thereses treuen Freund, den Dichter Emanuel Geibel.
Sehr atmosphärisch schreibt sie über den Alltag, die Nachbarschaft, die alte ehrwürdige Stadt Lübeck, und man liest diese Seiten ausgesprochen gerne. Was für eine schöne Entdeckung. – LITERATURREICH.DE
“Immer die gleichen Romane von Mittelschicht-Kids zu lesen, ist schließlich uninteressant”, sagt Inger-Maria Mahlke und lacht. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum die Lebenserinnerungen von Therese Deecke 2023 so populär wurden. – LÜBECKER NACHRICHTEN
Therese Deecke: MEIN FRÜHREIFES HERZ
128 Seiten, 15 €, ISBN: 978-3-8197-5493-7
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